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Die Argon Buster war einst der Stolz der Flotte der Argonen und trug maßgeblich zum Sieg im Xenon-Krieg bei. Während der Boron-Schlacht wurde es jedoch durch das Argon Elite ersetzt. Inzwischen wurde das Design der Buster deutlich verbessert, so wurden unter anderem neue, stärkere Antriebe entworfen und eingebaut. In ihrer jetzigen Form erfreut sich die Buster bei den Offizieren der argonischen Flotte wieder großer Beliebtheit.
Die Argon Buster stellt mit der Nova das Rückgrat der argonischen Flotte dar und zählt somit zu den erfolgreichsten argonischen Jägern.
Die Argon Buster ist einer der ältesten Jäger der argonischen Flotte und wurde bereits zur Zeit des Xenon-Konflikts in Dienst gestellt. Damals war die Buster der schlagkräftigste Jäger der argonischen Raumflotte und trug somit maßgeblich zum Sieg über die Xenon bei. In den folgenden Jahren machte die Raumschiff-Entwicklung jedoch schnelle Fortschritte; so dass die Buster zur Zeit der Boron-Schlacht bereits veraltet war und kaum etwas gegen die überlegenen Kampfschiffe der Split ausrichten konnte. Vor allem die neuartigen Energieplasmawerfer der Split machten der Buster zu schaffen. Diese Unterlegenheit führte schließlich dazu, dass das neue Elite - welches den Split-Schiffen gewachsen war - schnell zum neuen Hauptkampfschiff der argonischen Flotte avancierte.
Dies bedeutete jedoch nicht das Ende der Buster in der argonischen Flotte: Von nun an füllte sie die Rolle eines leichten Abfangjägers aus. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wurde die Buster immer wieder grundlegenden Re-Designs unterzogen, so dass die aktuelle Buster kaum noch Ähnlichkeit mit dem Original-Modell aufweist und ihrem Ursprungsmodell in sämtlichen Belangen überlegen ist. Die letzte größere Modifikation erfuhr die Buster während des Khaak-Konflikts, was ihr ihr heute bekanntes Design einbrachte.
Ein Ende ihrer Dienstzeit ist immer noch nicht absehbar, obwohl inzwischen leistungsfähigere Modelle wie das "neue alte Elite" existieren.
Die Buster ist ein solider Mittelschwerer Jäger. Mit drei 5 MJ-Schilden in der Standardversion ist man für diese Klasse verhältnismäßig gut geschützt und die Möglichkeit, Projektilkanonen verbauen zu können, gleicht den für längere Raumkämpfe etwas schwachen Laserenergiegenerator aus. Die Höchstgeschwindigkeit und Wendigkeit ist noch gut genug, um langsamem Sperrfeuer auszuweichen und die meisten M3 auszumanövrieren - zusammen mit einigen Hornissen oder besser Hummeln in den Abschussrohren kann ein geübter Pilot kleinere Jägerverbände ohne Hilfe ausschalten. Obwohl deutlich kleiner als beim Mako, ist im Frachtraum Platz genug für Moskitos zur Raketenabwehr, erbeutete Ausrüstung und ein wenig Sprungenergie für den Notfall.
Zwei Modellvarianten der Buster sind besonders interessant: Beheimatet auf einem Träger ist der Verteidiger (Siehe: Herrenlose Schiffe) ein idealer Abfangjäger, der mit vier 5 MJ-Schilden einige Treffer aushält und bewaffnet mit vier PK durchbrechende Feindschiffe für die eigenen Geschütztürme zügig ausbremst. Die Piratenversion auf der anderen Seite bietet nur die halbe Schildkapazität, dafür jedoch mehr Laserenergie als eine Pirat Nova oder ein Barrakuda. Da schon zu Spielbeginn recht einfach zu kapern, ist die Buster der Piraten zusammen mit Ionendisruptor und Alpha-Schockwellengenerator eine vernünftige Übergangslösung bis zum ersten eigenen M3.
Im Vergleich zu den M4-Angeboten der anderen Völker fällt auf, dass die technischen Daten der Paranid Perikles recht ähnlich sind. Ausgestattet mit einem etwas leistungsfähigeren Generator und minimal preiswerter, läuft es letztendlich darauf hinaus, ob man lieber SWGs oder PKs einsetzen möchte. Der Mako der Boronen ist wie oben erwähnt besser als schneller Minifrachter geeignet, während der verhältnismäßig langsame Teladi Bussard mit seinen vier bzw. fünf 5 MJ-Schilden eine gute M3-Eskorte abgibt. Das Modell der Split ist hauptsächlich nur für Hit-and-Run-Manöver geeignet.
Kurz gesagt: Sich eine Buster zu kaufen ist absolute Geldverschwendung. Die Alternative: Der Solano der OTAS. Er ist schneller, verfügt über die doppelte Laserenergie und ist, bei etwa gleicher Wendigkeit, um einiges besser gepanzert. Und das Beste: Er kostet genauso viel wie eine Buster.
Fazit: Anstatt sich eine Buster zu kaufen, sollte man lieber zum Solano greifen, welcher bei gleichem Preis in allen Punkten deutlich überlegen ist.
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