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Ein schwerwiegender Fehler im Design der Piranha-Schiffe führte zu deren Stilllegung. Somit hatten die boronischen Streitkräfte keinen leichten Raumjäger mehr zur Verfügung und nahmen daraufhin den Mako in ihre Flotte auf. Dieser hat im Vergleich zum Piranha einen verbesserten Antrieb und größeren Frachtraum, jedoch vergleichbare Waffenkapazitäten. Das Design basiert auf dem des Barrakuda, da sich für beide Schiffe dasselbe Konstruktionsteam verantwortlich gezeigt hat.
Der Boron Mako wurde als Ersatz für die Piranha-Klasse entworfen, die Aufgrund eines Konstruktionsfehlers außer Dienst gestellt wurde. Viele Designelemente des Mako gleichen denen des fast zeitgleich entwickelten Barrakuda der Klasse M3, da für beide das selbe Konstrukteursteam verantwortlich war. Seitdem der Mako im Einsatz ist, wird der Piranha nicht mehr in der Boronischen Flotte verwendet, zumal der Mako alle Vorzüge des Vorgängers teilt und diese sogar noch fortführt. Während der großen Welle an Neuerungen zwischen dem Trantor-Zwischenfall und der Schlacht bei Ketzers Untergang wurde der Mako überholt und wartet jetzt mit besseren Schilden und Waffensystemen auf, hat dabei aber noch immer eine enorm hohe Geschwindigkeit und Wendigkeit zu bieten. Häufig sind diese Schiffe in lokalen Polizeieinheiten, militärischen Trägergeschwadern oder bei Frachtereskorten zu sehen.
Der Mako ist ein unausgewogener Jäger, dessen Fähigkeiten primär von seinem schwachen Laserenergiegenerator begrenzt werden. Er mag nach dem Skorpion der Zweitgünstigste in der Anschaffung sein, jedoch ist nicht nur der Abstand zur M5-Klasse mit 1850 MJ für diesen Preis zu gering, sondern auch die Einsatzmöglichkeit von vier Beta-PBKs oder Ionendisruptoren eher theoretischer Natur. Höchstgeschwindigkeit und Wendigkeit sind in Ordnung, trotzdem erhält man mit einem Buster oder Perikles für einen vetretbaren Aufpreis deutlich leistungsfähigere Kampfschiffe, deren Überlebenschancen in Hand von KI-Piloten durch stärkere Schilde besser stehen. In einer anderen Rolle sehen die technischen Daten hingegen positiver aus: Transportklasse M und für einen M4 sehr geräumiger Frachtraum prädestinieren den Mako als Minifrachter oder preisgünstiges und gleichzeitig schnelles Versorgungsschiff.