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Der boronischeBarrakuda wurde als Nachfolger des veralteten Boron Aal entwickelt. Neben dem neuen Design wurde der Barrakuda mit einem leistungsfähigeren Generator ausgestattet, womit die Waffen-, Antriebs- und Frachtraumkapazität erhöht werden konnte. Seit der Barrakuda in Dienst gestellt wurde, setzen die boronischen Militärs keine Schiffe der alten Aal-Baureihe mehr ein.
In vielerlei Hinsicht ähnelt der Barrakuda dem Boron Mako der Klasse M4, da für beide Schiffe das selbe Konstrukteursteam verantwortlich war. Das war auch ein Grund dafür, dass die jeweiligen Vorgängermodelle Aal und Piranha kurz nacheinander aus der boronischen Flotte ausgegliedert und durch die neueren Modelle ersetzt wurden. Zum Barrakuda an sich ist zu sagen, dass es die bevorzugte Schiffsklasse der berühmten Saya Kho ist.
Das Barrakuda bietet eine ausgewogene Mischung aus Schildstärke (schwächer als zum Beispiel das Nova, aber stärker als das Mamba) und relativ hoher Geschwindigkeit bei trotzdem guter Bewaffnung. Im Vergleich mit der Nova schneidet das Barrakuda bei Schildstärke und der Geschützkanzel schlechter ab, da die Kanzel aber ohnehin nur begrenzt von Nutzen ist, und auch zwei 25MW Schilde oft ausreichen, kann die deutlich höhere Geschwindigkeit des Barrakuda ein guter Grund sein, das Schiff zu kaufen. Noch dazu ist es in der höchsten Ausbaustufe ab Werk das günstigste aller M3-Jäger.
Da ein Jäger sowieso für das Handeln mit großen XL- und L-Waren nicht häufig benutzt werden dürfte, ist die Beschränkung auf mittlere Containergröße zu verschmerzen.