X Rebirth

Aus X-Lexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche
Spiel-Info
X Rebirth Coverart.jpg
Titel:X Rebirth
Entwickler:Egosoft
Publisher:Deep Silver
Veröffentlichung:15. November 2013
X-Reihe
X³: Albion Prelude X Rebirth -


X Rebirth ist der Nachfolger von X³: Albion Prelude und somit der siebte Teil der X-Serie. Es wurde am 20. April 2011 offiziell angekündigt und auf der FedCon (28. April 2011 - 1. Mai 2011) und gamescom genauer vorgestellt. Am 15. November 2013 wurde es schließlich veröffentlicht.

Das Spiel ist laut Egosoft bereits seit 2006 in der Entwicklung gewesen.

Hintergrundgeschichte

Laut den bisherigen Informationen bringt eine gewaltige Supernova das Chaos ins X-Universum. Außerdem sind ein Großteil der Sprungtore ausgefallen, und dies stellt das Universum vor große Probleme. Eine Rekonstruktion der Tore ist nicht möglich, zum einen weil die meisten Völker die Technologie nicht kennen, und zum anderen, weil ein Transport eines neu gefertigten Tores zu einem anderen Sektor ohnehin zu lange dauern würde. Die großen Völker und Allianzen zerfallen aufgrund des Torausfalls, und so müssen die einzelnen Sektoren nun für sich selbst sorgen. Zudem erheben sich neue Rassen und neue Feinde, um die Macht im Universum an sich zu reißen.

"Der Spieler übernimmt die Rolle des jungen Abenteurers: Mit seiner ungewöhnlichen weiblichen Gefährtin steuert er ein in die Jahre gekommenes Schiff mit einer glorreichen Vergangenheit. Die beiden spielen eine Schlüsselrolle in der Zukunft des Universums – zwei Menschen gegen den Rest der Galaxie."
(Quelle: Egosoft.com)

Spielprinzip

Ebenso wie die restlichen Spiele der X-Reihe ist auch X Rebirth ein sogenanntes "Sandkasten"-Spiel; der Spieler hat absolute Handlungsfreiheit sobald er die Kampagne beendet hat bzw. kann sich von vornherein dazu entscheiden ein storyloses Spiel zu starten. Somit bleibt dem Spieler selbst überlassen, was für Ziele er sich setzt und wie er diese erreicht.

Neuerungen

X Rebirth soll - wie der Name schon andeutet - einen Neuanfang der X-Serie darstellen, daher kommt das Spiel mit vielen Neuerungen und Änderungen daher.

Das Spielerschiff: Albion Skunk

→ Hauptartikel: Albions Stolz

Einer der größten Unterschiede zu den Vorgängern ist die Begrenzung auf nur ein einziges spielbares Schiff, der Albion Skunk. Damit einher gehend gibt es zum ersten mal seit X²: Die Bedrohung (2004) wieder ein Cockpit, es ist auch möglich sich innerhalb des Schiffes zu bewegen. Die Albion Skunk ist modular aufgebaut und somit "upgradebar". Der Spieler kann jedoch weiterhin mehr als ein Schiff besitzen, vergleichbar mit X: Beyond the Frontier.

Struktur des Universums

Ein Highway aus Sicht des Cockpits

Das Universum besteht nicht mehr aus zahlreichen Sektoren wie aus den Vorgängern bekannt, sondern teilt sich in Zonen, Sektoren und Cluster auf. Eine lokale Zone kann aus einer Gruppe von Raumstationen, einem Asteroidenfeld oder ähnlichem bestehen; Gruppen von Zonen ergeben Sektoren und Gruppen von Sektoren wiederum Cluster. Innerhalb der Zonen gibt es lokale "Highways" um das Reisen zu beschleunigen. Außerdem gibt es "Super-Highways" zur Überbrückung interplanetarer Distanzen.

Durch diesen Strukturwandel sind Raumstationen nun erheblich größer.

Drohnen

In X Rebirth sind Drohnen erheblich wichtiger als in den Vorgängern. Es gibt Drohnen für die verschiedensten Aufgaben, welche sowohl autonom als auch ferngesteuert funktionieren.

NPC-Interaktionen

Einhergehend mit der Möglichkeit nun Stationen betreten zu können, findet man auf den Stationen nun Personen mit denen man interagieren kann.

Sonstiges

  • Stationen werden nun von Managern verwaltet, welche unter anderem darauf hinweisen ob genug Ressourcen vorhanden sind.
  • Realistische Schiffe / Stationen: Einzelne Bereiche eines Schiffes / einer Station lassen sich nun scannen und zerstören.

Interviews zu X Rebirth

Interview auf Krawall.de

In diesem Interview werden noch mehr Details zu X Rebirth bekannt. So kann man zum Beispiel Großkampfschiffe nun nicht mehr selbst steuern, aber scheinbar noch auf irgendeine Weise befehligen. Zudem wird bestätigt, dass man weiterhin auch ein freies Spiel nach Ende des Plots hat. Außerdem soll das normale Reisen nun deutlich interessanter werden.
Auch ein Herumlaufen auf Raumstationen wird es laut dem Interview nicht geben.

Ergänzungen zum Interview

Der Redakteur des Interviews hat hier noch einige Abschnitte des Interviews nachgeliefert.
In diesen betont Bernd Lehahn, der Geschäftsführer von EGOSOFT, eindeutig, dass es keine Planetenlandungen geben wird.

Kritiken

Das Spiel hat bis jetzt größtenteils gemischte bis negative Kritiken erhalten. PC Games vergab eine Wertung von 39% (Link), so würden z.B. die umständlichen Menüs und die starken Performance-Einbrüche den Spielspaß erheblich trüben. Positiv werden dem Spiel jedoch u.a. die starke Handlungsfreiheit und das gelungene Weltraumfeeling angerechnet.

Bildergalerie

Eine neue Station
Neue Waffensysteme
Realistische und beeindruckende Sektoren
Eine neue Einrichtung im Weltall
Ein neues XL-Sonnenkraftwerk
Ressourcenverarbeitung an einer Erzstation


Offizielles Wiki

Das Offizielle Wiki ist auf egosoft verfügbar.

Systemanforderungen

Windows

  • Minimum
    • OS: Windows 8 (64 bit), Windows 7 SP1 (64-bit), Vista SP2 (64-bit), XP SP2 (64-bit)
    • Prozessor: Intel i-Serie mit 2GHz oder äquivalenter AMD-Prozessor
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafikkarte: Nvidia GT400 Serie mit 512MB RAM, ATI 4870HD mit 512MB RAM
    • DirectX: Version 9.0c
    • Festplattenspeicher: 8 GB freier Speicher
    • Soundkarte: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte


  • Empfohlen
    • OS: Windows 7 SP1 (64-bit)
    • Prozessor: Intel i5 (Quad) / i7 mit 2.5GHz oder äquivalenter AMD-Prozessor
    • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
    • Grafikkarte: Nvidia GT500 Serie mit 1GB RAM oder mehr, ATI 5870HD mit 1GB RAM oder mehr
    • DirectX: Version 9.0c
    • Festplattenspeicher: 12 GB freier Speicher
    • Soundkarte: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte

Externe Links

Gamescon und FedCon Videos: