Komplex

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Kleiner Komplex in Heimat des Lichts
STL X3 Komplex 13.jpg

Als Fabrikkomplex werden alle per Komplexbauteilsatz miteinander verbundenen Stationen bezeichnet. Beim Bau von Komplexen, welcher ab möglich ist, wird ein Kontrollzentrum erstellt, an das alle Fabriken direkt oder indirekt durch lange im Raum stehende Komplexröhren angeschlossen sind. Die meisten Komplexe stellen geschlossene Kreisläufe dar, können also unabhängig von ihrer Umwelt verschiedenste Waren produzieren.

Funktionsweise

Fabrikkomplexe werden von X³ allgemein als eine einzige große Station angesehen, die verschiedene Sachen parallel produziert. Die einzige Besonderheit bei den Fabrikkomplexen in Hinsicht auf die Funktionsweise besteht in der Tatsache, dass keine Frachter zum Transfer der Waren zwischen den Stationen benötigt werden. Dadurch ergibt sich eine weitere Klasse der Waren neben den Ressourcen und Produkten: Die Zwischenprodukte. Diese entstehen, wenn eine Station eines Komplexes eine Ware produziert, die eine andere Station des Komplexes benötigt. Für diese Zwischenprodukte wurde eine weitere Funktion in die Details eines jeden Fabrikkomplexes aufgenommen, mit der man regeln kann, ob alle Zwischenprodukte ver- oder gekauft werden können.

Da die Produktionszeiten und -mengen aller Stationen unterschiedlich sind, sollte ein Komplex sorgfältig geplant werden. Da die Komplexplanung mehr als einfach nur aufwändig ist, haben mehrere Fans Tools zum Komplexbau geschrieben, die ganze Produktionskomplexe sorgfältigst planen und prüfen können.

Der wirtschaftliche Vorteil im Bau eines Komplexes besteht darin, dass man für den Erwerb einer Ware keinen Mehrwert zahlen muss:

  • Wenn man beispielsweise an eine Erzmine Energiezellen liefert und dann Erz einkauft, bezahlt man für die Energiezellen (die in die Erz-Produktion gesteckt wurden), für den Profit des Minenbesitzers (abhängig von der Gewinnspanne) und für den Mehrwert der durch die Umwandlung der Energiezellen in ein wertvolleres Produkt entstanden ist.
  • Wenn man dagegen eine eigene Erzmine besitzt, und diese möglicherweise zur Versorgung einer Fabrik in einen Komplex einbaut, erhält man den Mehrwert ohne dafür extra bezahlen zu müssen: Die einzigen Kosten, die man investiert, sind die Energiezellen, was aber nur einem Bruchteil des Wertes des Endprodukts entspricht. (Die Kosten der Mine selbst werden sich lanfristig amortisieren.)
    Man kann Komplexe konstruieren, die in einer Schleife immer wieder aus wenigen Energiezellen viele Energiezellen herstellen. Wenn man an so einen Komplex weitere Fabriken hängt, die diese kostenlosen Energiezellen in andere (Zwischen-)Produkte umwandeln, kann man mit einer einmaligen Investition (dem Bau des Komplexes) beliebig viel Profit erwirtschaften, da in X³ weder Minen sich erschöpfen, noch Märkte (durch die in die Wirtschaft einprogrammierten Produkt-Senken) jemals vollständig gesättigt werden.

Aufbau eines Komplexes

Generell kann jeder, der genügend Credits gesammelt hat, einen Produktionskomplex aufbauen. Dazu muss man einfach nur zwei Stationen bauen und dann den Bau eines Komplexbauteilsatzes starten. Nun wird man gefragt, welche beiden Stationen man miteinander verbinden will. Wichtig ist, dass der Abstand der Stationen maximal 15 Kilometer betragen darf, da sonst keine Verbindung möglich ist. Wurden zwei Stationen gewählt, so wird man noch gefragt, wo das Kontrollzentrum eines Komplexes positioniert werden soll. Wählt man hingegen ein bereits vorhandenes Kontrollzentrum als eine der beiden zu verbindenden Stationen aus, so wird die andere Station an den bereits vorhandenen Komplex angegliedert. Wählt man zwei Kontrollzentren, so bleibt das erste bestehen und das zweite wird entfernt, da ein Komplex immer nur ein einziges Kontrollzentrum enthalten kann. Die Stationen des zweiten Komplexes werden dann an den ersten Komplex angegliedert. Leider zählt auch bei der Auswahl eines Kontrollzentrums der Abstand zwischen dem Kontrollzentrum und der Station und nicht der Abstand zwischen der nächsten Station des Komplexes und der anzugliedernden Station.

Bauweisen

Da Komplexe nicht nur fleißig produzieren, sondern auch gut aussehen sollen, kamen mehrere Personen, die vorwiegend aus der Komplexbaugilde stammen oder diese mitgegründet haben, auf die Idee, verschiedene grundlegende Bauweisen zu entwerfen.

Chaos

Die Positionierung der Stationen geschieht extrem willkürlich, so dass es keine ersichtliche Struktur gibt; der Komplex dient dann hauptsächlich der reinen Produktion. Bei Kleinkomplexen ist eine solche Bauweise verzeihlich, aber bei Allem, was mehr als 25 Stationen beinhaltet, ist diese "Bauweise" eher problematisch, vor Allem, da dadurch unnötig lange Röhren entstehen, die das Spiel ruckeln lassen.

Expressbauweise

Bei dieser Bauweise fliegt der TL immer zu einer bestimmten Position und lädt dann alle geladenen Stationen direkt aus dem Laderaum aus, ohne sie an einer bestimmten Position aufzubauen. Anschließend verbindet man die Stationen soweit möglich zu 2-Stationskomplexen. Nachdem man dies getan hat, sucht man sich eine geeignete Route durch die Kontrollzentren und verbindet alle Kontrollzentren und Stationen, die nicht Teil der Route sind, mit den Kontrollzentren der Route (die dabei zuerst ausgewählt werden). Man beginnt von der Seite der Route die NICHT das Endkontrollzentum bilden soll, verbindet deren Kontrollzentrum mit dem nächsten auf der Route (das nächste zuerst wählen), anschließend verbindet man das nächste mit dem übernächsten und so weiter. Außerdem ist es ratsam, sich ein paar Fabriken (5 %) im TL zu behalten um verlorene Stationen und Teilkomplexe wieder anzubinden. Der Vorteil dieser Bauweise ist das Wegfallen der Zeit zum Positionieren der Fabriken, die Schwierigkeit ist das Finden einer Route durch die Kontrollzentren ohne dabei Stationen außen vor zu lassen.

Rasterbauweise

Dies ist eine der grundlegenden Komplexbauweisen. Die Bedienung erfolgt mit dem Nummernblock. Man baut die Stationen einfach in einem möglichst engen Gitterraster, indem man bei der Positionierung eine der bisherigen Fabriken mit 5 anwählt und dann die Station in einer der 3 Achsen mit den Tasten 4, 6 und 2, 8 verschiebt. Einfg wechselt die Ansicht für die Verschiebung in der Höhe. Man kann durchaus bis zu 5 Agrarzentren innerhalb eines einzigen Kilometers platzieren. Der genaue Abstand ist die eigentliche Kunst an der Rasterbauweise, wobei triple81 vor einiger Zeit den Factory Complex Constructor schrieb, der Einem diese teilweise recht lästige Arbeit abnimmt. Eine zukünftige Station zu rotieren, ist ein weiterer Kniff um Platz zu sparen, aber nur bei wirklich großen Stationen wie Sonnenkraftwerken wirklich nötig.

Tipp: Ein kleines, schnelles Spielerschiff hat sich während der Ausrichtung der Stationen als nützlich erwiesen, um diese schnell von verschiedenen Seiten betrachten zu können.
Tipp: Der Aufbau ist übersichtlicher, wenn gleichartige Stationen in Stapeln bzw. Reihen angeordnet werden.

Nach Verbinden der Stationen mit Komplex-Bauteilsätzen ist eine Anwahl von einzelnen Stationen mit 5 nicht mehr möglich. Die Ausrichtung gestaltet sich dann extrem schwierig. Daher sollte man von Anfang an einplanen, in welche Richtung das Kontrollzentrum des fertigen Komplexes zeigen soll. Man beginnt mit zwei Stationen und verbindet sie, das Kontrollzentrum wird dabei an die endgültige Position gebracht. Dieses Kontrollzentrum kann man nun als Bezugspunkt zur Platzierung weiterer Stationen benutzen und mit F3 auch als Aussichtspunkt wenn man den Komplex aus verschiedenen Richtungen betrachten will. Wenn man mit dem Verbinden loslegen möchte, bevor alle Stationen platziert sind, sollte man jeweils die Station, die dem Kontrollzentrum (geschätzt) am Nächsten liegt, einzeln mit einem Komplex-Bauteilsatz an das Kontrollzentrum anhängen. Auf diese Weise spart man unnötige Verbindungsröhren, die sonst nur wertvolles Volumen belegen und dadurch den weiteren Ausbau behindern würden.

geometrische Bauweise

Wie es der Name schon aussagt, umfasst diese Bauweise alle Komplexe, die geometrisch geplant und gebaut wurden. Bisher entstanden zumindest in der Theorie verschiedene platonische Körper, wie zum Beispiel der Dodekaeder und der Würfel, wobei man die platonischen Körper hauptsächlich aus Sonnenkraftwerken L und XL bauen kann. Der Würfel hingegen wird hauptsächlich aus allen möglichen anderen Fabriken gebaut, die eine halbwegs ebene Fläche aufweisen.

Kompaktbauweise

Diese Bauweise ist die Königsdisziplin im Komplexbau. Man baut hier die Stationen nicht nur so nah aneinander wie es möglich ist, sondern teilweise auch ineinander, so dass Andockklammern, die in Komplexen sowieso nicht mehr verwendet werden, andere Streben zum Beispiel umklammern. Besonderheit eines Kompaktkomplexes ist sein einzigartiges Aussehen, da ein guter Kompaktkomplex aussieht, als wäre er eine einzige Einheit und nicht eine Vielzahl wahllos zusammengewürfelter Fabriken.

Komplexklassen und -benennung

Aufgrund der Fülle an Möglichkeiten des Aufbaus eines Fabrikkomplexes versuchte die Komplexbaugilde [KBG] des Öfteren, eine allgemein gültige Definition der verschiedenen Komplextypen zu entwerfen. Nach mehreren Versuchen schafften DodaFu und X3FreakCartman schließlich halbwegs unabhängig voneinander, eine genügende Definition aufzustellen, die seitdem keiner Überarbeitung bedarf. Die Bezeichnung des Komplexes geschieht dabei nach der Größe, den verbauten Asteroiden und der Lauffähigkeit:

Größe

Hier wird nach der Anzahl der verbauten Stationen gegangen:

Anz. Stationen Name
1 Station
2-24 Kleinkomplex
25-74 Standardkomplex
75-99 Großkomplex
100-299 Megakomplex
300-899 Gigakomplex
ab 900 Terakomplex

Lauffähigkeit

Die Lauffähigkeit wird mit folgenden Präfixen bezeichnet:

  • stabil selbstversorgend: Der Komplex hat keinen einzigen primären (bzw. normalen) Mangel und läuft somit problemlos, ohne jemals ins Stocken zu geraten.
  • selbstversorgend: Der Komplex verfügt zwar über primäre Mängel, allerdings gibt es keine Effektivmängel (s. Komplexprüfer), so dass der Komplex ebenfalls ohne Ankauf von Ressourcen läuft, wofür allerdings erst die Lager der Zwischenprodukte mit Primärmangel gefüllt sein müssen, so dass der Komplex einen gewissen Vorlauf braucht.
  • minimal-selbstversorgend/teilweise-selbstversorgend: Der Komplex enthält jede benötigte Zwischenproduktfabrik mindestens einmal, sie reichen jedoch nicht aus, um ihn konstant zu versorgen, es können also große Pausen entstehen. Der Komplex gilt als minimal-selbstversorgend, da er ja ohne Zukauf läuft (wenngleich mit großen Zwangspausen). Es wird jedoch davon abgesehen, einen solchen Komplex als "Selbstversorger" zu bezeichnen.
  • [Kein Zusatz]: Der Komplex läuft nur, wenn genügend Ressourcen gekauft werden, da mindestens ein Zwischenprodukt nicht selbst hergestellt wird.

verbaute Asteroiden

Ein Komplex erhält den Zusatz ~sektor~, wenn alle Asteroiden eines Sektors in ihm verbaut sind. Dabei orientiert man sich an der Anzahl der Asteroiden eines Sektors zu Spielbeginn, wobei dieser Wert aufgrund verschossener Hornissen und dem Gebrauch von Mobilen Bohrsystemen variieren kann.

Es gibt natürlich auch noch Teilkomplexe in einem Komplex, die so genannten Grundkomplexe. Diese sind selbstversorgend und beinhalten Level 1 sowie Level 2 Nahrungsfabriken, Kristallfabriken (Alles vom selben Volk, L1 und L2 versorgen Kristallfabrik), Sonnenkraftwerke und Siliziumminen. Diese Grundkomplexe werden nach den Größen der Sonnenkraftwerke benannt. Ist zum Beispiel ein Sonnenkraftwerk XL verbaut, so ist es ein Grundkomplex XL. Der Grundkomplex könnte selbstständig laufen und er hätte kein End- sondern nur Zwischenprodukte. Die Besonderheit ist hier, dass 78 von 138 Energiezellen reiner Überschuss sind und somit gratis Energiezellen produziert werden. Diese werden dann von den restlichen Komplexfabriken verbraucht.

Komplexbaugilde [KBG]

Die Komplexbaugilde ist eine Gruppierung, die ihr Hauptaugenmerk auf die Planung, Berechnung und ästhetisch-sinnvolle Errichtung von Komplexen legt. Von dort stammen einige Programme zur Berechnung, Optimierung und Errichtung von Komplexen.

Factory Complex Constructor

Der Factory Complex Constructor (FCC) ist ein sehr nützliches Tool um Komplexe zu bauen. Der Bau einer Station wird extrem vereinfacht, indem die Station erst nach dem Bau per Schiffsmenü ausgerichtet und verbunden wird. So können alle Stationen eines Komplexes angeordnet (symmetrisch oder chaotisch) und später per Komplexverbindung zusammengefügt werden.

Dabei kann die angewählte Station 3-achsig rotiert, in alle 6 Raumrichtungen verschoben und wieder vom TL eingepackt werden. Man kann die Bewegungs-/Rotationsschritte zwischen einigen 100 m bzw. 90° und wenigen Metern / 7.5° variieren. Außerdem geben Berichte, die man anfordern kann, Auskunft über die aktuelle Position der Station, mit allen Koordinaten und Rotationsparametern. Wenn eine Station wieder vom TL eingeladen werden soll, wird in einem Bericht angezeigt, wie viele Rohstoffe der jeweiligen Güterklasse auf der Station vorhanden sind. Diese Rohstoffe werden bei ausreichend vielen Transportern in der Umgebung automatisch an Bord transportiert.

Damit kann man bei eventueller Fehlplanung der Wahl des Aufstellungsortes schon laufende Fabriken "umsiedeln".


Das Tool ist eine "Gemeinschaftsarbeit" von triple81, Lt. Ford und Profitlord [KGB]. Die aktuelle Version des Tools wurde am 22.09.07 von Profitlord [KGB] veröffentlicht und enthält viele Fixes der Vorgänger.

Eine genaue Beschreibung zu dem Script, sowie die Downloadseite findet Ihr im Egosoft-Forum:
X³: Reunion-Version: FCC V.4.00
X³: Terran Conflict-Version: FCC V.4.01

Die Optimalsituation

Die Optimalsituation beschreibt die Situation, dass alle Zwischenproduktfabriken:

  • Bei konstanter Versorgung unterbrechungsfrei produzieren (wie sich inzwischen herausgestellt hat, kann es auch bei konstanter Rohstoffversorgung zu kleinsten Pausen zwischen zwei Zyklen kommen).
  • Nur soviel produzieren wie benötigt wird (dies kann überhaupt erst gegeben sein, wenn der Komplex eine gewisse Zeit läuft, da sich die Zwischenproduktlager erst füllen müssen).

Die beiden bekanntesten deutschen Komplexberechnungstools (Komplexprüfer/Universalkomplextool) gehen bei der optimalen Berechnung standardmäßig (Einstellung durch Benutzer möglich) von dieser Situation aus. Bei normalen Berechnungen (mit Zwischenproduktüberschüssen) wird nur vom ersten Aspekt ausgegangen.

Tools und Scripts

Berechnungs- und Überprüfungstools
  • Universalkomplextool von DodaFu - Javabasiertes Tool zur Überprüfung, Berechnung und Optimierung von Komplexen; der Hauptvorteil gegenüber anderen Tools liegt darin, dass der User selbst Änderungen an Fabriken und Waren vornehmen kann und nicht an eine fest integrierte Datenbank gebunden ist, andere kleine Tools von DodaFu (z. B. Maximalkomplexberechner) wurden ebenfalls integriert. Dieses Tool hat im Gegensatz zu bisherigen Tools von DodaFu eine grafische Oberfläche (.exe, .jar (Betriebssystemunabhängig))
  • Komplexberechner und Maximalkomplexrechner von DodaFu - Entwicklung eingestellt - Simple Berechnung des Grundkomplexes in Abhängigkeit der angegebenen Endfabriken. Der Maximalkomplexrechner berechnet den größtmöglichen Komplex, der mit den angegebenen Erz- und Siliziumfabriken möglich ist (.exe). Diese konsolenbasierten Tools besitzen keine grafische Oberfläche.
  • Komplexplaner von TheReticent - Entwicklung eingestellt - Berechnungen zu einem Komplex mit maximal je 4 Minen. Achtung: Einige Werte sind fehlerhaft! (.xls - Excel)
  • ComplexCalculator von Merroc - englisches Tool zur Prüfung von Fabrikkomplexen, Berechnung beschränkt sich auf die Grundkomplexe. Achtung: Leicht fehlerhafte Werte! (.exe, .xls)
  • Der Komplexprüfer von X3FreakCartman - Entwicklung eingestellt - umfassendes Tool zum Komplexbau, innerhalb der deutschen X-Community das wohl bekannteste Tool (.xls, .ods (OpenOffice)).
  • Online Complex Calculator für X³: TC und für X³: R - Einfaches Tool zum Überprüfen von Überschüssen und Mangel von em3e3 (Übersetzt von rohrbecka). Anleitung (html/javascript)
  • Xadrian - Fabrik-Komplex-Rechner für X³: Terran Conflict/Albion Prelude. Javabasiert, dadurch plattformunabängig.
Scripts zum Thema Komplexbau

Siehe auch